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OV-Zeitung

Veranstaltung

Sigmar Gabriel in Giengen :

Fotoimpressionen auf der Bildergalerie

 

Was ich mal sagen wollte :

Zur Pressemitteilung der Jungen Union in der HZ vom 28.10.2016: „Miese Noten für Stoch“

Die „Junge Union“ im Kreis Heidenheim meldet sich mal wieder zur Schulpolitik zu Wort und meint, das schlechte Abschneiden baden-württembergischer Schüler bei den jüngsten Vergleichstests der Neuntklässler dem bisherigen Kultusminister Andreas Stoch in die Schuhe schieben zu können.

„Zu kurz gesprungen“, kann ich da nur sagen!

Als Andreas Stoch Minister wurde, waren die Kids bereits in der 6. Klasse und wurden unterrichtet nach einem Bildungsplan von 2004 (CDU-Kultusminister), unterrichtet von Lehrern, die vor Grün-Rot ausgebildet wurden, hatten eine Grundschulzeit hinter sich, in der zugunsten des Faches Englisch die Elementararbeit in Deutsch und Mathematik kürzertreten musste („Reform“ durch CDU-Kultusminister) und –als ein Beispiel- die Beliebigkeit des Rechtschreibens propagiert wurde - und sie hatten noch keinen flächendeckenden Zugang zu frühkindlicher Bildung in den Kitas, die erst mit Grün-Rot als wesentlich für den Bildungserfolg erkannt wurde.

Wenn hier von „Fehlern und Versäumnissen der letzten Jahre“ die Rede ist, dann von den Jahren zuvor – auch von Fehlern und Versäumnissen, die nicht im engeren Feld der Schulpolitik zu suchen sind.

Gaby Streicher

 

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