Osterhase Trump

Karikaturen von Martin Erl

 

17.04.2019 in Topartikel Aktuelles

SPD Europa-Food-Truck kommt am 30. April nach Giengen

 

Zur Europa-Wahl am 26. Mai 2019 - Wählen gehen!

Die europäische Idee bleibt der bedeutendste politische und zivilisatorische Fortschritt des vergangenen Jahrhunderts: Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Partnerschaft über nationale Grenzen hinweg und ein langanhaltender Frieden auf unserem von Jahrhunderten der Kriege erschütterten Kontinent. Die europäische Idee ist die Antwort auf die großen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft.

Der Europa Foodtruck der SPD kommt nach Giengen. Am Dienstag, den 30. 4. steht er von 16 Uhr bis 18 Uhr mit frisch gebackenen belgischen Waffeln und Kaffee in der Marktstraße vor dem Hotel Lamm.

Nutzen Sie die Gelegenheit für eine kulinarische Annäherung an Europa und für Gespräche über die große Bedeutung dieser Wahl. Informieren Sie sich zu Themen wie

- Gute Löhne in Europa: durch Schaffung echter sozialer Grundrechte mit fairen Regeln und starken Rechten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Schutzrechten für Verbraucherinnen und Verbraucher.

- Digitalisierung für alle.

- Freiheit schützen und auf die Jugend bauen: mehr Möglichkeiten für gesellschaftlichen Austausch schaffen, gerade für junge Menschen, um die Demokratie und den europäischen Parlamentarismus zu stärken.

- Klimaschutz: die 17 Nachhaltigkeitsziele 2030 der Vereinten Nationen als Leitbild unseres europapolitischen Handelns für ein Europa, das zusammenhält und für ein Europa, das den Frieden stärkt!

 

12.04.2019 in Kommunalpolitik

Das sind die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD zur Gemeinderats- und Kreistagswahl

 

Bei der diesjährigen Kommunalwahl am 26. Mai werden 24 Frauen und Männer für den Giengener Gemeinderat auf der Liste der SPD kandidieren. Dem Wähler wird hier eine gute und interessante Mischung an Kandidaten präsentiert: Die Altersspanne reicht von 21 bis 70 Jahren. Auffällig ist, dass es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen 12 Frauen und 12 Männern gibt. Insgesamt decken die Kandidatinnen und Kandidaten breite Schichten der Bevölkerung ab. So sind Handwerker und Kaufleute ebenso vertreten wie Pädagogen, Erzieherinnen und auch die Medien. Da das kommunale Wahlrecht europaweit gilt, bewerben sich auch Staatsbürger aus Italien und Griechenland für ein Mandat im Kommunalparlament in Giengen, weil sie hier schon lange mit ihren Familien ihren Lebensmittelpunkt haben.

Extra anklicken: siehe Stichwortleiste oben in der Überschrift

Die Kandidaten zur Gemeinderatswahl

Die Kandidaten zur Kreistagswahl             

 

10.04.2019 in Ortsverein

Europa vor Schicksalswahl - Dr. Florian Hofmann bei der SPD-Hauptversammlung

 

Zur Hauptversammlug des SPD-Ortsvereins kamen die Sozialdemokraten im Hotel „Salzburger Hof“ zusammen. Der Vorsitzende Udo Fehrle berichtete eingangs über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Besonderes Ereignis war die Vereinbarung der engeren Zusammenarbeit der beiden SPD-Ortsvereine Burgberg und Giengen. Dies hatte zur Folge, dass mit Klaus Kälble ein weiteres Mitglied in den Beirat des Vorstandes einstimmig gewählt wurde. Anschließend berichteten Hans Mack und Reinhold Dombrowsky von den Sitzungen des Gemeinde- und Kreiswahlausschusses.

Der Bericht des Kassierers Hans Mack fiel auch in diesem Jahr positiv aus, so dass die Kassenprüfer Werner Ruoff und Ute Goppelt eine geordnete Kassenführung festellen konnten.

 

Gastredner war der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Florian Hofmann, der sich als leidenschaftlich überzeugter Europäer erwies und zum Thema „Zukunft Europa – sozial und ohne Grenzen“ referierte. Er sprach dabei von einer „Schicksalswahl“, wenn man an die Austrittsbestrebungen am Beispiel England und Brexit sowie den National-Bestrebungen mancher Regierungen denke. Britannien wäre mit Brexit künftig ein sogenanntes „Drittland“, also wie die Länder ohne Abkommen. Von daher sollte nicht übereilt gehandelt werden. Hofman stellte die Frage: „Welches Europa wollen wir?“ und gab die Antwort: eine friedliche Welt ohne Kriege, gute Partnerschaften, keine Grenzen, Freiheit, Schutz, Wohlstand und Fortschritt. All dies wäre nicht selbstverständlich und musste über Jahrhunderte erst erkämpft werden. Eine europäische Nationalstaaterei mache in der globalen Welt angesichts mächtiger Kräfte wie Amerika, China oder Russland keinen Sinn. Eine Zukunftschance läge nur in einer gemeinsamen Politik. Florian Hofmann sah aber auch Reformbedarf in der EU. Es fehle das Solidaritätsprinzip - mit den Arbeitnehmern, den Flüchtlingen, den armen Staaten. Aber auch Steuerpflicht für globale Konzerne wie z.B. Google, Facebook und Amazon müsse gemeinsam angegangen werden. Die Justiz müsse reformiert werden, denn die momentane Verjährung der Cum-ex-Geschäfte mit einem gesellschaftlichen Schaden von 30 Milliarden Euro sei eine Bankrotterklärung für den Rechtsstaat. Internationale Zusammenarbeit wäre der Schlüssel, mit dem Sicherheits- und Sozialpolitik sowie Agrar- und Klimapolitik stattfinden können.